FAQ
Der Verschmutzungsfaktor ist ein wichtiges Element für die Bemessung der Wärmetauscher. Onda empfiehlt, in der Wahl-Software folgende Werte zu wählen:
Für Verdampfer:
- Normales Süßwasser in geschlossenem Kreislauf: 0,000043 m2K/W;
- Wasser in offenem Kreislauf: 0,000086 m2K/W;
- Glykolhaltige Lösungen <40%: 0,000086 m2K/W;
- Glykolhaltige Lösungen >40%: 0,000172 m2K/W;
Für Verflüssiger:
- Normales Brunnenwasser: 0,000043 m2K/W;
- Behandeltes Turmwasser: 0,000043 m2K/W;
- Flusswasser: 0,000086 m2K/W;
- Glykolhaltige Lösungen <40%: 0,000086 m2K/W;
- Glykolhaltige Lösungen >40%: 0,000172 m2K/W
Dieser Ausdruck bezieht sich auf die Differenz zwischen der Ausgangstemperatur der behandelten Flüssigkeit und der Phasenwechseltemperatur des Kältemittels. Wenn bei Verdampfern das Wasser von 12°C auf 6°C abgekühlt wird und die Verdampfungstemperatur 1°C beträgt, lautet der Ansatz 5K. Wenn bei Verflüssigern das Wasser von 30°C auf 35°C erwärmt wird und die Verflüssigungstemperatur 40°C beträgt, lautet der Ansatz 5K.
Die Taupunkttemperatur ist die Temperatur, bei der das Kältemittel in der Dampfphase den ersten Flüssigkeitstropfen im Verflüssigungsprozess zu bilden beginnt.
Die Siedetemperatur ist die Temperatur, bei der das Kältemittel in der Flüssigphase die erste Dampfblase im Verdampfungsprozess zu bilden beginnt.
Im Kältemittel-Verdampfungsprozess wird die Temperatur, bei der die Flüssigkeit zu verdampfen beginnt, als Siedetemperatur bezeichnet. Die Temperatur, bei welcher der letzte Kältemitteltropfen verdampft ist, wird als Taupunkttemperatur bezeichnet. Im Verflüssigungsprozess eines Kältemittels ist die Taupunkttemperatur die Temperatur, bei der das Kältemittel zu verflüssigen beginnt. Die Siedetemperatur ist die Temperatur, bei der das ganze Kältemittel in den Flüssigzustand verflüssigt wurde.
Für reine Kühlgase, wie R134a, gleicht die Taupunkttemperatur der Siedetemperatur. Für einige Kühlgasmischungen (wie z.B. R407C oder R407F), stimmt die Taupunkttemperatur (Dew Point) nicht mit der Siedetemperatur (Bubble) überein. Für diese Kältemittel wird die Differenz zwischen Sattdampftemperatur (Taupunkttemperatur) und Sättigungstemperatur der Flüssigkeit (Siedetemperatur) bei Konstantdruck als „Glide“ der Kältemittelmischung bezeichnet.
Die Überhitzung ist die Differenz zwischen der Ausgangstemperatur des Kältemittels vom Verdampfer und seiner Verdampfungstemperatur am Taupunkt bei einem bestimmten Druck.
Die Unterkühlung ist die Differenz zwischen der Ausgangstemperatur des Kältemittels aus dem Verflüssiger und seiner Verflüssigungstemperatur am Siedepunkt bei einem bestimmten Druck.
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